Musiker Knigge

0

Oft mangelt es jungen, unerfahrenen Musikern an Grundlagen, die nötig sind, um ein schönes, erfolgreiches Konzert zu spielen. Vor allem gute und nette Verhaltensweisen mit Konzertpartnern wie Veranstalter und Techniker sind sehr wichtig. Um Euch Fehltritte zu ersparen und Tipps zu geben interviewten wir Matthias Mettmann von der Chimperator Live GmbH zu diesem Thema.
Fangen wir chronologisch beim Booking an.

Was muss eine Band bei einem Anschreiben beachten?  Was muss alles drinstehen und mitgeschickt werden?

Ich finde persönlich, dass Anschreiben gerne kurz und knapp gehalten werden können, sehr gerne auch per E-Mail! Wenn ich die Musik digital habe, dann kann ich diese viel schneller weiterleiten. Wenn zum Beispiel eine lokale Vorband für eine große Tour gesucht wird und ich das mit dem Tournee-Veranstalter absprechen muss, kann ich das viel einfacher digital machen. CDs sind zwar schön, aber wer hat einen CD-Spieler im Büro? Einige Notebooks haben nicht mal mehr ein CD-Laufwerk.
Was in einem Anschreiben drinstehen sollte ist: Besetzung, aus wie vielen Mitgliedern besteht die Band, ist eine Crew dabei, bringt Ihr Licht/Ton selbst mit und am besten noch ein kleiner Technical Rider.
Ich kriege so viele Anfragen, daher begrüße ich es sehr, wenn sich Bands kurz fassen und alle wichtigen Informationen und ihre Musik für mich bereitstellen. Ich habe einen eigenen Ordner, indem ich Vorbands sammle und nach Genres sortiere. Dort kann ich mir dann einfach eine herauspicken, wenn ich eine brauche.
Für Clubs, die selber buchen, ist es wahrscheinlich auch wichtig, eine Spieldauer anzugeben, wenn Bands vor Disco-Veranstaltungen oder ähnlichem spielen. Sehr informativ ist auch, zu wissen, wie viel Aufwand von Zeit, Technik und Personal der Veranstalter für die Bands an dem Abend einplanen muss.
Was nicht direkt mit dem Anschreiben zu tun hat, aber für mich als Veranstalter auch wichtig ist, sind Rechnungsausstellungen. Ihr solltet Euch damit einmal auseinandergesetzt haben und wissen, wie Ihr einem Veranstalter eine Rechnung für Euer Konzert ausstellen könnt. Wichtig sind Steuernummer und Steuerstatus, das erleichtert schon mal einiges. Nichts ist schlimmer, als schlechte Stimmung zwischen Veranstalter und Bands, weil der Band das Verständnis für die Sicht des Veranstalters fehlt und gute Manieren und Umgangsformen nicht eingehalten werden.

Was müssen Bands während des Konzerts im Umgang mit Veranstalter, Mischer, etc. beachten?
Das Auftreten der Bands ist sehr wichtig. Ich habe es schon erlebt, dass eine Band, die erst ein paar Auftritte hinter sich gebracht hat, sich aufführt, als wären sie Superstars. Alle Beteiligten sollten bei einem Konzert zusammenarbeiten. Es geht nicht um den Kampf ‚Band gegen Mischer und Veranstalter‘, das müssen sich alle Beteiligten immer vor Augen halten. Wichtig ist zum Beispiel, dass man am Anfang alle begrüßt und nicht davon ausgeht, dass jeder weiß, wer man ist. Einfach vorstellen und mit den Verantwortlichen sprechen. Das machen viele leider nicht, was dazu führt, dass die Bands nicht wissen wer für was der richtige Ansprechpartner ist. Sich vorstellen und den anderen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen, das sollte die Prämisse sein.

Ganz wichtig ist auch das Einhalten von Zeiten – Pünktlichkeit ist hier das Stichwort! Für mich ist das eigentlich das Wichtigste. Da geht es auch manchmal um Jugendschutz. Teilweise muss ein Konzert um zehn Uhr beendet sein. Einlasszeiten und der Beginn des Konzertes müssen eben eingehalten werden. Da kommt es dann nicht darauf an, ob der Sound jetzt perfekt ist oder nicht.

Was darf man erwarten, was nicht? Welche Verpflichtungen hat der Veranstalter?
Wenn Ihr im Vorhinein alles klärt, ist auf jeden Fall mehr möglich, als wenn Ihr Eure Forderungen kurzfristig anbringt. Natürlich kommt es auch auf den jeweiligen Status der Band an, aber auch auf die Zuschauerzahl. Dies steht dann in Relation zu den möglichen Forderungen. Ihr solltet einfach Eure eigenen Erwartungen an den eigenen Status und an den Erfolg des Konzerts anpassen. Warmes Essen kann in kleinen Clubs wegen fehlender Küche auch Mangelware sein.
Ihr dürft auch nicht erwarten, dass Ihr Bühnenhelfer bekommt, die Euch beim Auf- und Abbau helfen. Diesen Luxus muss man sich erst erarbeiten.

Was hebt die Stimmung und kann zu einer allgemeinen Zufriedenheit führen?
Sehr zuvorkommend ist es, wenn Bands ihr Zeitmanagement im Griff haben und genau wissen, wie lange sie zum Ausladen, Aufbauen und für den Soundcheck brauchen. Das macht vieles einfacher und führt zu wenig Zeitverzögerungen. Das könnt Ihr leicht durch einen Probedurchlauf herausfinden.
Ein weiterer Punkt ist der Soundcheck. Wenn die Gitarre ein Müh zu laut ist, kann das Konzert trotzdem stattfinden. Im Proberaum reicht es den Bands auch ohne Monitoranlage. Nur weil die Möglichkeit besteht, muss man nicht den perfekten Sound haben und die Ansprüche hochschrauben. Es nervt alle Beteiligten, wenn der Soundcheck länger als das eigentliche Konzert dauert. Natürlich muss man am Anfang erstmal austesten, was man an Monitorsound braucht. Aber das herauszufinden ist nicht die Aufgabe vom Veranstalter oder Clubbetreiber. Das müssen die Bands selber machen.

Was können Veranstalter gar nicht leiden?
Nochmals, Unpünktlichkeit! Als Veranstalter kostet jede vergeudete Zeit Geld. Wenn wir einen Get In, eine Ankunftszeit ausmachen, müssen von da an zwei bis drei Leute vor Ort sein. Warten produziert schlechte Laune, was schon mal kein guter Start in den Abend ist! Hinzu kommt dann noch der daraus entstehende Zeitmangel für Soundcheck, etc. Man kann Unpünktlichkeit als Anfang eines Teufelskreises bezeichnen, aus dem keiner glücklich herausgeht. Alles Schlechte, was mir bisher bei Konzerten passiert ist, hat mit Bands zu tun gehabt, die unpünktlich waren. Das Ganze ist auch auf Verzögerungen im Allgemeinen erweiterbar. Zeitmanagement ist einfach das A und O, da der Konzertabend meistens nur eine kurze Zeitdauer umfasst. In vielen Clubs ist nach dem Konzert Discobetrieb. Wenn dann das Konzert nicht zu einer bestimmten Uhrzeit beendet ist, sind DJ, Clubbetreiber und Discopublikum genervt. Auch nach dem Konzert gilt: zuverlässig ausgemachte Zeiten einhalten. Vor allem beim Abbau sind alle glücklich, wenn die Band zeitnah mit Laden anfängt. Natürlich darf ein erfolgreiches Konzert angemessen gefeiert werden, aber man sollte sich klarmachen, dass auch nach dem Konzert Personal warten muss, bis fertig geladen ist. Wenn Zeiten nicht eingehalten werden können, dann einfach davor absprechen. Es lässt sich über Vieles Reden. Aber am Tag des Konzerts noch Vereinbarungen umändern zu wollen, das bringt nur Unmut. Lieber im Vorhinein zwei Mails zu viel schreiben, sodass alle wissen, was sie erwartet, als eine zu wenig. Das gilt für alle Bereiche, Technik, Zeitplan, Gage, etc. Zu guter letzt, das Backstage: bei Clubshows ist das Aufräumen des Backstages meistens langwieriger als die gesamte Vorbereitung, wenn es hinter der Bühne aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Auch hier sind alle Beteiligten dankbar, wenn Ihr Euch so verhaltet, wie Ihr es bei Euch zu Hause erwarten würdet.  Um eine bessere Sicht auf das Konzert an sich zu bekommen, sollte man alle Standpunkte der verschiedenen Akteure kennen.

Was hat ein Veranstalter bei einem normalen Konzert für einen (finanziellen) Aufwand?
Da kommen einige Punkte zusammen: Der Veranstalter muss für, Technik, Techniker, Betreuung, Werbung, Ticketvorverkauf (den auch jemand organisieren und Kontingente auf die Ticketservices EasyTicket und CTS aufteilen muss), Ansprechpartner, Kassenpersonal und Catering (das auch organisiert und eingekauft werden muss) aufkommen. Außerdem kommen die Raummiete, die Gebühren der GEMA, KSK (Künstlersozialkasse) und die Haftpflichtversicherung dazu. Und oben drauf kommen die Gagen für die Bands. Das alles muss bezahlt sein, bevor der Konzertveranstalter einen Gewinn einfahren kann.

Was macht einen Veranstalter glücklich? Auf was achtet er besonders?
Wir sind erstmal zufrieden, wenn das Miteinander stimmt, man sich versteht und das Konzert gut war. Natürlich will der Veranstalter mit einem Konzert Geld verdienen. Wenn das Konzert gut besucht ist, ist auch der Veranstalter glücklich. Aber wenn die Stimmung gut ist, die Band das Publikum überzeugt und die Zuschauer glücklich nach Hause gehen, dann wissen die Mitarbeiter im Club und die Veranstalter das auch zu schätzen. Nicht selten ist es aber so, dass die Bands ihr Programm abspielen und emotionslos auf der Bühne stehen. Wenn die Band aber zeigt, dass sie spielen will, dann ist der Veranstalter glücklich, auch wenn er nicht unbedingt die großen Verkaufszahlen einfahren konnte. Wenn alles zusammen passt und der Abend rund läuft, ist viel gewonnen.
Ich persönlich achte bei jungen Bands besonders auf das Verhalten und wie sie sich geben. Man kann oft beim ersten Treffen schon absehen, wohin die Reise führen wird. Wenn eine Band zum Konzert kommt und sich cooler fühlt als alle, die im Club stehen, dann wird tendenziell nichts aus der Band. Auch bei Selbstüberschätzung wird es schwierig, wenn technisch schlechtere Musiker mit übertriebenem Equipment ankommen und die Relation zwischen Realität und eigenem Verhalten oder der eigenen Fähigkeit nicht zueinander passt.

Daran kann man viel ablesen und Erfolgschancen ausmachen. Das Problem dabei ist, dass solche Bands immer anecken werden. Als Band braucht Ihr aber Partner, die Lust auf Euch, Eure Musik und Eure Konzerte haben müssen. Die also Euch managen, Eure CD vertreiben und Euch in ihrem Club spielen lassen. Wenn Ihr Euch aber falsch und herablassend verhaltet und allen vermittelt, dass sie nur Mittel zum Zweck für Eure Karriere sind, dann wird es schwer mit der Zusammenarbeit.  Fehlverhalten entsteht oft durch falsche Erwartungen und mangelnde Selbsteinschätzung.

Wie können wir uns und unser Können richtig einschätzen? Gibt es Grundregeln?
Das ist wohl der schwierigste Punkt, da es sich hierbei zum Großteil um subjektive Faktoren handelt. Die Frage ist auch, woran Ihr Euch messt. Wer die Messlatte zu hoch legt, der kann schnell enttäuscht werden. Auch uns fällt es immer schwerer, herauszufinden, ob eine Band erfolgreich sein wird oder nicht. Das hängt damit zusammen, dass vermehrt Bands erfolgreich sind, die technisch wesentlich weniger können als viele Semiprofessionelle Bands. Es kommt darauf an, wie Ihr vermarktet werdet, ob Ihr einen guten Tourneeveranstalter habt oder ob Ihr eine spitzen Support-Tour hinter Euch habt.Durch diese Variablen wird die Einschätzung immer subjektiver. Daher ist es wichtig, dass es so Einrichtungen wie das Popbüro gibt, weil dort Experten sitzen, die das besser einschätzen können, wo eine Band einzuordnen ist. Natürlich hilft es sehr, einfach auf Menschen zuzugehen und zum Beispiel den Clubbesitzer nach dem Konzert um eine ehrliche Meinung zu bitten. Ich denke man sollte sich lieber unter- als überschätzen. Aber das fällt auch den erfahrenen Musikern schwer, die schon seit 20 Jahren tätig sind.
Was auch zu dem Thema gehört, ist das Verhältnis von der Live-Performance und der CD einer Band. Heutzutage ist alles möglich, sodass sich aus allem ein guter Sound zaubern lässt. Wer dann aber auf der Bühne die Erwartungen der Hörer maßlos unterschreitet, der darf nicht damit rechnen, dass sich das Publikum zweimal ansieht. Wenn das Live-Erlebnis um einiges besser als die CD-Produktion ist, kann dieser Umstand besser gerade gebogen werden. Wenn aber die Grundsubstanz fehlt, solltet Ihr eventuell doch lieber noch ein paar Monate im Proberaum verbringen.

Was können die Konsequenzen einer Fehleinschätzung sein?
Die Konsequenz aus Fehleinschätzung ist meistens, dass Erwartungen nicht erfüllt werden können. Das ist besonders bei den Erwartungen vom Publikum sehr fatal. Gerade bei einer super produzierten CD und schlechtem Konzert kann das passieren. Dann herrscht eine schlechte Stimmung während des Konzertes, die Zuschauer gehen genervt nach Hause und denken, dass sie viel zu viel Geld für den schlechten Abend ausgegeben haben.   Ein Knackpunkt bei einem Konzert kann oft auch technisches Unverständnis sein.

Welche Grundlagen muss ich wissen?
Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Du weißt genau, was Du tontechnisch haben willst und erwartest oder Du hast selbst keine Vorstellung davon, wie es klingen soll. Wenn Du weißt, was Du willst, dann musst Du auch wissen, wie Du Dein Ziel erreichst. Heißt, Du musst Dein Equipment genau kennen und kannst dem Techniker eventuell sagen, welchen Effekt, welches Mikrofon er benutzen soll. Wenn das nicht der Fall ist, dann solltest Du dem Techniker vertrauen und Dich auf ihn verlassen. Wenn Du Dich mit dem Techniker gut stellst, dann ist vieles möglich, vom guten Sound bis hin zur kleinen Einführung in die Tontechnik. Wer sich interessiert gibt, der kann vieles von den meist erfahrenen Mischern und Technikern erfahren. Wer Interesse zeigt, schmeichelt den Mischern, was wiederum zu Sympathie führt, die zu mehr Spaß an der Arbeit und letztendlich zu besserem Sound führt.

Was ist ein Technical Rider und wie wichtig ist er? Welche Informationen braucht der Techniker von mir?
Wichtig ist, dass alles drinsteht, was Ihr an Equipment mitbringt und was Ihr noch braucht. Wichtig ist auch die Bandbesetzung. Der Veranstalter sollte wissen, wie viele Monitore und wie viele Spuren am Mischpult er für Euch einplanen muss.
Was viele Bands falsch machen ist, dass sie eine Bühnenanforderung von einer Band übernehmen, die ein „ähnliches“ Setup hat wie sie selbst. Das funktioniert in den wenigsten Fällen! Falls man nicht so richtig weiß, was man reinschreiben soll, dann erstellt den Technical Rider lieber nicht zu umfassend. Die Techniker vor Ort wissen zur Not auch was für ein Mikrofon vor Euren Verstärker passen könnte. Lieber schlicht halten und darauf beschränken, was man selbst mitbringt.

Was wolltest du jungen aufstrebenden Bands und Musikern schon immer mal sagen?
Bands müssen sich genau überlegen, was sie tun, wenn sie den Schritt aus dem Proberaum wagen. Es gibt Bands wie Sand am Meer. Entweder Ihr erschafft etwas Spezielles, könnt Euch von den anderen abheben und habt den Ehrgeiz und zieht Euer Ding durch. Oder Ihr schwimmt mit der Masse mit, und habt relativ wenig Erfolgschancen. Viele Bands träumen noch vom schnellen Erfolg, der sie von Null auf Tausend Prozent bringt. Diese Ausnahmefälle (Cro wäre so ein Beispiel) sind so selten, dass Ihr nicht davon ausgehen könnt, dass Euch dieses Glück zuteil wird. Eine Band sollte sich viel eher auf einen steinigen Weg zum Erfolg einstellen. Ihr solltet darauf achten, wo Eure eigene Lücke im Markt besteht, wo Ihr hin gehört.
Auch Durchhaltevermögen ist sehr wichtig. Gerade für Veranstalter kommt es sehr ungelegen, wenn sie Bands aufbauen und die dann nach einem Jahr sagen, dass sie keine Zeit mehr dafür haben. Wenn Ihr Euch vorher ein paar Gedanken darüber macht, wohin Ihr wollt und wie Ihr das anstellt, seid Ihr wahrscheinlich erfolgreicher und stoßt auch niemandem vor den Kopf. Wenn Ihr für Euch Grenzen der Möglichkeiten, was Zeit, Aufwand und allgemeine Rahmenbedingungen betrifft, absteckt, dann seid Ihr meistens erfolgreicher, als ins Blaue hinein zu arbeiten und darauf zu hoffen, dass Ihr entdeckt werdet.
Ein weiterer Tipp ist die Bindung an die Fans nicht zu verlieren. Es gibt so viele Bands und so viel Ablenkung, dass ein Musikkonsument es relativ schwer hat, bei einer Band auf dem Laufenden zu bleiben. Schon die einfachsten Sachen wie ein Newsletter können aber dazu führen, dass Fans stets wissen, was bei Euch abläuft. Dadurch könnt Ihr leicht Kontakt halten und über Neuigkeiten berichten. Ihr dürft nicht mehr davon ausgehen, dass sich Konsumenten mit Musik beschäftigen und nach Eurem nächsten Konzert suchen. Alle, die Euch gut finden, solltet Ihr versuchen an Euch zu binden. Ihr müsst es den Leuten ganz einfach machen, an Euch dran bleiben zu können.


Das Interview führte Shammi Singh

Matthias Mettmann schloss 2006 im Theaterhaus eine Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann ab und war danach in der Programmplanung fest angestellt. Seit 2008 arbeitet er für das Music Circus Concertbüro und macht hier alles Mögliche. Er arbeitet als Booker, sitzt an der Abendkasse, macht die Abrechnungen und kümmert sich teilweise um die Homepage. Die Clubshows betreut er komplett mit allem, was dazu gehört. Als Technischer Leiter bereitet er die Shows vor und betreut sie vor Ort. Und weil zur Veranstaltung eines Konzerts wesentlich mehr gehört als Technik, arbeitet Matthias auch als Hand oder Caterer.

Share.

Leave A Reply